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Juli 2017 – Datentransfer: Automatismen sparen Zeit

Warum sollten Daten, die im Unternehmen oder beim Auftraggeber bereits elektronisch existieren, an anderer Stelle zeitraubend noch einmal eingegeben werden? Für einen solchen Arbeitsschritt besteht keine Notwendigkeit, wenn es die unternehmenseigene IT realisieren kann, diese Informationen allen Beteiligten eines Transportauftrages zur Verfügung zu stellen.

Um dies zu gewährleisten, benötigen wir die entsprechenden Datenschnittstellen bei „heavyNet“. Es existieren derzeit 14 Export- und zwölf Importschnittstellen, die auf den am häufigsten verbreiteten Formaten CSV und XLM basieren. Sie ermöglichen den schnellen Datentransfer zwischen Kunden und Dienstleister sowie den jeweiligen einzelnen Abteilungen. Da es sich bei „heavyNet“ um eine Eigenentwicklung handelt, können auch neue Datenschnittstellen für noch nicht abgedeckte Formate des Datentransfers flexibel und kosteneffizient erstellt werden.

Momentan übermitteln uns nur einige wenige Kunden ihre Auftragsdaten bereits per Datei. In der Umstellung auf diese Form liegt aber bei der täglichen Zustellung von durchschnittlich 750 Sendungen viel Potenzial hinsichtlich der Einsparung von mehrfach identisch ausgeführten Arbeitsschritten bei der Dateneingabe. Gleichzeitig kann ebenso die Rechnungslegung automatisiert werden, wenn alle Parameter des Auftrages digital vorliegen. Die aufgrund der Automatisierung gewonnene Zeit kann dann bei Universal Transport in einen verbesserten Service genauso einfließen wie in eine leistungsfähige Disposition.